Lastsimulation

Im Herzen der Entwicklung

Die Windenergieanlage muss möglichst kosteneffizient sein und trotzdem Höchstleistungen bringen. Das kann nur erreicht werden, wenn alle Systemkomponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Wollen wir eine Komponente optimieren, z. B. den Turm, hat das einen Einfluss auf andere Teile der Anlage, z. B. die Regelung. Wir nutzen die Simulation, um Entwicklungsverbesserungen direkt bei uns im Hause zu verifizieren und die Schnittstellen im Projekt zu reduzieren. Natürlich liefern unsere Simulationen auch alle Lasten und Systemparameter, die für die Auslegung einer Komponente oder die Zertifizierung der Anlage benötigt werden.

Wir arbeiten, je nach Komplexität der Aufgabe, mit verschiedenen Simulationsprogrammen. Durch Verwendung des Mehrkörpersimulationsprogramms MSC.ADAMS haben wir dabei alle Freiheiten bei der Modellierung der Anlage. Die Einbindung physikalischer Modelle oder Regelungssystemen mit vollständiger Kopplung zur Laufzeit ist dabei kein Problem.

Ansprechpartner
Matthias Saathoff
Load Simulation & Life Time Extension
+49 (0) 421 98502 958



Welche Vorteile bieten wir Ihnen?

  • Lastsimulation für die Zertifizierung nach aktuell gültigen Regelwerken, z. B. IEC oder DNVGL
  • detaillierte Analysen von Teilsystemen der Anlage durch Mehrkörpersimulation
  • Simulation exotischer Anlagenkonfigurationen durch völlig freie Möglichkeiten der Systemmodellierung
  • Abbildung von allen möglichen Turm- und Gründungsstrukturen (z. B. Gittermast- oder abgespannte Türme und Offshore-Gründungen) als flexible Körper
  • Simulation von Offshore-Windenergieanlagen und schwimmenden Windenergieanlagen
  • Lastsimulation als Teil von Entwicklungsprojekten, z. B. Optimierung von Regelungsstrategien für hohe Türme

Offshore-Lastsimulation zur Untersuchung eines Tragstrukturkonzepts, Auftreten einer 50-Jahres-Welle

Simulation der Extremlastsituation DLC 1.4 (IEC), überhöhte Darstellung der Verformungen (3 MW, Nabenhöhe ca. 160 m)

Dynamische Untersuchung eines Rotorblattes und der Blattspitzenauslenkung